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Fußboden im Eigenheim planen!

In einer Mietwohnung muss man sich im einfachsten Fall nicht um den Bodenbelag kümmern, denn häufig ist dieser bereits verlegt. Und wenn nicht, versucht man hier einen möglichst günstigen Fußboden zu besorgen – schließlich möchten viele Menschen nicht allzu viel Geld in ein Mietobjekt investieren. Steht aber der Umzug ins Eigenheim bevor, dann muss eine Entscheidung zum Fußbodenbelag gefällt werden – und für gewöhnlich handelt es sich um eine lebenslange Wahl. Nur wenige Menschen reißen im Laufe ihres Lebens den Fußboden im Eigenheim heraus, um ihn durch einen neuen zu ersetzen – ausgenommen sind Fälle, in denen der Boden stark beschädigt ist. Aber während Einrichtung, Wandfarben und Möbel immer mal wieder ausgetauscht werden, hat der Fußboden in der Regel Beständigkeit.

Fliesen, Laminat, Parkett oder etwas ganz anderes?

Onlinehändler wie www.bodenverkauf.de beweisen: Fußböden können sehr vielseitig gestaltet sein! Unter den Eigenheimbesitzern sind aber insbesondere Laminat, Parkett und Fliesen beliebt. Während Keramik- oder Steinfliesen vor allem im Zusammenhang mit einer wohltuenden Fußbodenheizung von Vorteil sind, sorgen Laminat und Parkett für eine gemütliche Atmosphäre. Für gewöhnlich versucht man nun, Vor- gegen Nachteile abzuwägen und das ist auch durchaus sinnvoll. Grundsätzlich benötigen sowohl Fliesen als auch Laminat und Parkett Pflege – mal weniger, mal mehr. Fliesen haben ihre Vorteile in der Robustheit, denn gerade Kratzer können diesem Bodenbelag nicht allzu viel anhaben. Auch Flüssigkeiten sind je nach Material (behandelt oder nicht behandelt) ohne negativen Effekt auf Fliesen. Ohne Bodenheizung können Fliesen jedoch sehr kalt werden und schnell ein ungemütliches Ambiente erzeugen.

Man kann aber auch eine völlig andere Richtung einschlagen und sich Kork oder Vinyl verlegen. Beide Bodenbeläge haben den Vorteil, dass sich sehr elastisch sind und sich durch ihre weiche Haptik positive auf Gelenke und Rücken auswirken, denn die Auftritte sind weniger hart. Weiterhin handelt es sich um Fußböden, die pflegeleicht und stark schalldämmend sind. Sie verleihen außerdem ein wohliges Gefühl beim Barfuß laufen. Damit sorgen Kork und Vinyl nicht nur für Gemütlichkeit, sondern auch ein gutes Raumklima und Lärmschutz, was die Bodenbeläge zum Beispiel ideal für Kinderzimmer oder Schlafzimmer macht.

Wer bei Kork und Vinyl weniger attraktive Assoziationen hegt, kann eines Besseren belehrt werden. Weder hat ein Korkfußboden die Optik einer alten Pinnwand, noch muss man bei Vinyl gleich an Omas Küche denken. Hersteller bieten Kork und Vinyl in unterschiedlichen Optiken ein, beispielsweise dunkel- oder hellgrau, in Eiche oder Buche (bei Vinyl). Damit sieht vor allem der Vinyl-Fußboden ähnlich wie Laminat oder Parkett aus, ohne die Anfälligkeit für Flüssigkeiten oder ähnliche Nachteile mitzubringen.

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